Gesund ernähren aber wie
Vor allem Abwechslung bedeutet “gesund”. So ist es grundsätzlich falsch, jeden Tag eine Mahlzeit mit Fleisch zu essen. Fleisch sollte gut 2 mal in der Woche auf den Teller kommen – öfter aber auch nicht! Dagegen wird Fisch von vielen Leuten nur selten bis nie gegessen. Ein großer Fehler, da das Fischfett viele wichtige Omega-Fettsäuren enthält! Somit sollte mindestens einmal in der Woche Fisch auf dem Speiseplan stehen.
Für die generelle Ernährung gilt natürlich: Desto kalorienärmer, desto gesünder ist das Essen. Doch das Kalorienzählen sollte bei einer gesunden Ernährung nicht im Vordergrund stehen. Schließlich können so auch Krankheiten wie Magersucht entstehen. Dennoch gilt: Auf Fett und kalorienvolle Zutaten weitestgehend verzichten! Ein gutes Schaubild stellt die bekannte Lebensmittelpyramide dar: Untere Stoffe, wie Brot, Kartoffeln, Reis und Nudeln sollten die Grundlage der Ernährung sein. Obst und Gemüse stehen an zweiter Stelle und sollten ebenfalls in großen Mengen gegessen werden. Fleisch, Eier und Käseprodukte können zwei bis drei mal die Woche ohne schlechtem Gewissen verzehrt werden. Zu vermeiden sind Süßigkeiten, Fette und Nüsse. Obwohl natürlich ein geringer Anteil nicht gesundheitsschädigend ist. Im Gegenteil: Der Körper braucht schließlich Fett als Energieträger. Und Nüsse beispielsweise, verfügen über Fette, die sogar angeblich gegen Krebs vorbeugen!
Der Alltag sollte übrigens immer mit einem Frühstück starten. Denn die morgens aufgenommenen Stoffe kann der Körper dann am Tag bestens verarbeiten. So erzielen Sie bei der Arbeit die bestmögliche Leistung, da auch das Gehirn eine große Energiemenge verbraucht. Nach dem Frühstück sollte ein kleiner Snack folgen. 11 Uhr ist eine gute Zeit, um sich eine kleine Pause zu gönnen und den kleinen Hunger zu stillen. Optimal wäre natürlich ein zu Hause belegtes Butterbrot und ein wenig Rohkost oder Obst. Das doch sehr fettige Croissant vom Bäcker um die Ecke sollte besser vermieden werden. Das Mittagessen sollte sich, wie bereits erwähnt, nach der Lebensmittelpyramide richten. Ein Salat ist außerdem eine gute Beilage, die sowohl wichtige Stoffe enthält und den Magen füllt. Auch ein kleiner Nachtisch in Form von Pudding darf zum Mittagessen dazugehören. Der Nachmittag kann noch einen weiteren Snack beinhalten. Auch hier gilt wieder: Besser sind Obst- oder Rohkostprodukte, sowie Joghurts und Milcherzeugnisse. Der schnelle Besuch im Fast-Food Restaurant ist grundsätzlich zu vermeiden. Ausnahmen sind natürlich erlaubt, solange diese nicht öfter als 2 bis 3 mal im Monat vorkommen! Der Abend darf dann mit einem durchschnittlichen Mahl ausklingen. Auf allzu große Mengen sollten Sie nun verzichten, da der Körper diese im Schlaf nur noch schlecht verdauen kann.
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